Eine wahre Geschichte über Hingabe und Mitgefühl

„BUDDHA’S LOST CHILDREN zeigt ein Jahr im Leben einer kleinen Tempelgemeinschaft in Nordthailand. Doch von Anfang an sollte der Film mehr sein als das Porträt eines Mönchs und seiner Schüler. ICH WOLLTE EIN GRÖßERES, EIN UNIVERSELLERES THEMA ANSCHNEIDEN.
Mein Ziel war es, die NATUR DES BUDDHISTISCHEN MITGEFÜHLS∗ zu studieren – und was es bedeutet, nach seinen Geboten zu leben. Ich wollte herausfinden, wie sich das auf den Alltag auswirkt und ihn über einen längeren Zeitraum mit der Kamera begleiten. Im Westen gilt Mitgefühl ja oft als etwas Passives und Hinderliches. Für Khru Bah – eine Art Rambo in safranfarbener Kutte, der mein Klischee mönchischer Weltabgewandtheit stark erschüttert hat – ist es jedoch die Grundlage seines Handelns.
Gleichzeitig ist der Film eine COMING-OF-AGE-GESCHICHTE, die den Kampf der Jugendlichen um Selbstbestimmung einzufangen sucht. Tatsächlich haben in dieser kleinen Gemeinschaft viele der Jungen zum ersten Mal in ihrem Leben die Freiheit gefunden, einfach nur Kind zu sein, und damit den Schlüssel, sich als Individuen zu entdecken. In diesem Sinne handelt der Film vor allem von persönlicher Entwicklung – sowohl der Jungen als auch Khru Bahs.
Die jungen Mönche kennen weder MTV noch besitzen sie eine PlayStation, trotzdem ist ihr Leben in mancher Hinsicht reicher als das westlicher Kinder. Reichtum ist also auch eine Frage der Veränderung. KHRU BAH GLAUBT DAHER, DASS MAN, UM DIE WELT ZU ÄNDERN, MIT DER VERÄNDERUNG BEI JEDEM EINZELNEN ANFANGEN MÜSSE. Und genau damit hat er in diesem abgelegenen Winkel Nord Thailands begonnen.“
Mein Ziel war es, die NATUR DES BUDDHISTISCHEN MITGEFÜHLS∗ zu studieren – und was es bedeutet, nach seinen Geboten zu leben. Ich wollte herausfinden, wie sich das auf den Alltag auswirkt und ihn über einen längeren Zeitraum mit der Kamera begleiten. Im Westen gilt Mitgefühl ja oft als etwas Passives und Hinderliches. Für Khru Bah – eine Art Rambo in safranfarbener Kutte, der mein Klischee mönchischer Weltabgewandtheit stark erschüttert hat – ist es jedoch die Grundlage seines Handelns.
Gleichzeitig ist der Film eine COMING-OF-AGE-GESCHICHTE, die den Kampf der Jugendlichen um Selbstbestimmung einzufangen sucht. Tatsächlich haben in dieser kleinen Gemeinschaft viele der Jungen zum ersten Mal in ihrem Leben die Freiheit gefunden, einfach nur Kind zu sein, und damit den Schlüssel, sich als Individuen zu entdecken. In diesem Sinne handelt der Film vor allem von persönlicher Entwicklung – sowohl der Jungen als auch Khru Bahs.
Die jungen Mönche kennen weder MTV noch besitzen sie eine PlayStation, trotzdem ist ihr Leben in mancher Hinsicht reicher als das westlicher Kinder. Reichtum ist also auch eine Frage der Veränderung. KHRU BAH GLAUBT DAHER, DASS MAN, UM DIE WELT ZU ÄNDERN, MIT DER VERÄNDERUNG BEI JEDEM EINZELNEN ANFANGEN MÜSSE. Und genau damit hat er in diesem abgelegenen Winkel Nord Thailands begonnen.“
Mark Verkerk

