Eine wahre Geschichte über Hingabe und Mitgefühl

Inhalt
BUDDHA’S LOST CHILDREN ist die vielfach preisgekrönte Dokumentation über einen ehemaligen Thai-Boxer, der im gewalterschütterten Goldenen Dreieck zwischen Thailand und Myanmar Waisen und anderen verlorenen Kinder neuen Lebensmut lehrt.
Regisseur Mark Verkerk porträtiert in überwältigenden, zugleich einfühlsamen Bildern das Leben des buddhistischen Mönchs Phra Khru Bah und seiner Gemeinschaft in einem trügerischen Paradies. Die Jungen, die hier zusammen kommen, sind traumatisierte Opfer des Drogenhandels oder der Verfolgung durch die Junta in Myanmar. Viele waren selbst opiumsüchtig oder wurden von ihren Eltern im Stich gelassen. Im Tempel finden sie erstmals neuen Halt.
Ihr streng geregelter Tagesablauf umfasst Meditation, intensives körperliches Training und das Sammeln von Almosen in den umliegenden Dörfern. Die strenge Art der Zuwendung und Liebe, die sie durch den Mönch erfahren, gibt ihnen die Freiheit wieder Kind zu sein und so den Weg in ein neues Leben zu gehen.

